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Im Dialog bleiben

2011 8 Aug

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„Alles, was es wert ist getan zu werden, ist es auch wert, unperfekt getan zu werden.“
Dieses Zitat ist mir in den letzten Wochen mehrmals über den Weg gelaufen und irgendwie stimmt es ja auch.
Von daher belebe ich heute mein Blog, der wegen Perfektionismus vor sich hin dümpelte.

2011 30 Jul

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Dein Klick für MEHR Mitgefühl

2010 29 Aug

Statt vieler Worte :-)

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gefundene Postkarte

2010 16 Mai

So einfach gehts auch

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Der optimale Stimmklang reduziert auf ein Sitzkissen.

Da ich schon immer für einfache Wege bin probierte ich seit einigen Monaten eine Sitzscheibe aus.
Ich gebe zu, es gab Anfangsschwierigkeiten.
Bei zuviel Luft in dem Disk verlor ich schon mal die Haltung.
Alles bedurfte seiner Übung.

Nach mehr als 2 Monaten Erprobung steht meine Meinung fest: Das Teil ist genial!
Ich gebe zu, optisch überzeugt es nicht wirklich.
Dafür überwiegen die inneren Werte. Ich muss mich nicht mehr auf meine Stimmlage konzentrieren, sie bleibt automatisch im Normalbereich und die Rückenschmerzen verschwanden auch.
Einen Dank an Anja Sportelli, die diese Disc auch in ihren Stimmtraining anbietet. (http://www.tekomedia.de/index.php?id=163&first_item=0)

Kennen Sie das, Sie beschäftigen sich mit einem Thema und plötzlich begegnet Ihnen dieses Thema mit ganz vielen Facetten.

Ich beschäftige mich mit: wie kann Lehren und Lernen heute funktionieren?

Während ich diesen Text schreibe lausche ich dem Webinar “Training der Zukunft-Zukunft des Trainings” von und mit Wolfgang Müller. Er erklärt gerade den aktuellen Wissenstand aus der Hirnforschung.

Hat sich jedoch in den letzten Jahren nur unser Wissen erweitert oder hat sich unsere Welt, über Web 2.0. hinaus, entwickelt?

Noch nie lernte ich so viele Menschen kennen deren zwischenmenschliche Belastung immer größer wird. Egal ob Krankheit, Tod und Ängste und die damit verbundenen Emotionen.
In den letzten Tagen kommt in meiner Wahrnehmung auch extremer „Mobbing“ vor.

Lebenssituationen die in jedem Training mit dabei sind.
Daneben der Takt des Unternehmens; Veränderungen erfahren die Teilnehmer mal zwischendurch in den Seminarpausen.

Ich bin mir sicher jeder Trainer kann hier zig Geschichten beisteuern.

Wie schaffen wir es jedoch diese Situationen zu gestalten. Wer hat welche positiven Erfahrungen gemacht. Was hat funktioniert und in welcher Situation?

Vom 10.-12 Mai findet eine Wissenskonferenz zu diesem Thema statt: Trainieren – Beraten – Begleiten in Lern- und Veränderungsprozessen. Eine Möglichkeit seine Handlungskompetenz zu erweitern.

Weitere Infos unter: http://www.stern-training.de/html/wk__train-the-trainer.html

Die Vorspeise  soll die Geschmacksnerven neugierig machen. Interesse am Essen wecken.

Die Hauptspeise soll sättigen, nicht zu viel und nicht zu wenig.

Die Nachspeise soll das Menue vollenden.

Ist Ihr Telefonat so?

Hält das Hauptgericht das, was die Vorspeise verspricht?
Erfährt der Gesprächspartner den Anrufgrund und weiss um was es geht?
Macht der Anrufgrund neugierung und ist er auch für den Angerufenen logisch und nachvollziehbar?
Spricht das Hauptgericht viele Sinne an oder ist es ein fader Monolog dem jegliche Würze fehlt?
Wird man von den Informationen satt oder ist es soviel, dass man “platzt”?
Wenn es zuviel wird, bleibt es kein Platz mehr für das Dessert.

Und an das Dessert erinnert man sich am längsten.
Wenn in der Verabschiedung kein positiver Nachhall bleibt, weil zum Beispiel der Hörer zu schnell aufgelgt wird, ist das ganze Gespräch umsonst gewesen.

Tolles Menue mit ungenießbarem Dessert – Sie empfehlen es nicht weiter.

Vielen Dank an Daniela Hutter die den schönen Vergleich mit einem Menü brachte.

2010 28 Jan

Übungen zum Sprech-Denken

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Zuhören, das passende antworten, im voraus denken und sein Ziel im Auge behalten: Alltag im Telefonat.

Um diese Fähigkeit des Sprech Denkens zu trainieren, sind 2 Runden Kakerlakensalat zu empfehlen. Einfach zu spielen und mit hohem Spaßfaktor.

Die Technik des Sprech-Denkens lässt sich trainieren.

2010 23 Jan

Dialog

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Der Ursprung allen Konflikts ist, dass ich nicht sage, was ich meine  und nicht tue, was ich sage… (Martin Buber)

Was hat das mit Vertrieb zu tun?

Kommen Sie aus dem Marketing, dann wissen Sie sofort was mit „Dialog“ anzufangen. Dialogmarketing, Prof. Vögele, Direktmarketing mögen die ersten Begriffe sein die Ihnen hierzu einfallen.

Kommen Sie aus dem Coaching, dann wissen auch Sie sofort etwas mit dem Begriff anzufangen.
Bom, Buber, Respekt und Entschleunigung mögen Ihre ersten Begriffe sein, die Ihnen hierzu einfallen.

Zum weiterlesen, meine Empfehlung auf philognosie.net http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/198/

Ich fragte mich, ob diese beiden Methoden nur zufällig den identischen Begriff haben.

Bleibe ich beim telefonischen Direktvertrieb dann beschreibt der Begriff aus dem Marketing die Technik, die Grundeinstellung zum Gegenüber finde ich in der Coachingmethode. Hier wird der Mensch gesehen und erhält Pausen und Zeit zum antworten.

Mit der Kombination aus beiden Feldern kommt es zu einem positiven Ergebnis.

2010 23 Jan

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Klimaneutral - Prospekte und Angebote bei kaufDA.de

Die Chance, dass durch diesen link ein Baum gepflanzt wird.

Ohne Fragen geht es in keinem Telefonat.
„Aber ich habe doch nur ein paar Sekunden um das Interesse zu wecken, da kann ich doch nicht Fragen stellen!“
Diese ehrliche Entrüstung einer Seminarteilnehmerin zeigt deutlich, wie Leitsätze in der Praxis ihren Sinn verlieren. Ihre Gesprächspartner hörten ihr selten zu, also packte sie noch mehr Inhalt und noch schneller gesprochen in die Sätze.

Hier beginnt das Umdenken. Es geht um Ihren Gesprächspartner. Was interessiert ihn/sie? Ohne Fragen kommen wir da nicht weiter. Ein gutes Telefonat ist immer ein Dialog und kein Wettbewerb im Schnellsprechen. Techniken sind gut, nützen jedoch nur da wo der Sinn verstanden ist.

Aus diesen Beobachtungen heraus entstand ein neuer Seminarbaustein:

Achtung Mensch am Telefon!

Hier beschäftigen wir uns mit der Basis. Den Menschen am Telefon. Was sie wollen oder auch nicht. Was unsere Ziele sind……

Ich glaube der Schritt zum Gegenüber ist heute wichtiger denn je zuvor.


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